FAIS: Auf der Suche nach der großen weiten Welt

Die Weiterreise
Von neuen Bekannten und schmerzhaftem Abschied

An die 22 Tage reisten wir weiter am Gebirge entlang über das grüne Meer. Gar vieles wundersame sahen wir und es würde die Seiten dieses Buches sprengen sie auch alle nur aufzuzählen, deshalb gebe ich euch den Rat… reist selbst, seht und erlebt sie.

Am späten Nachmittag sahen Muriel und Anjezê irgendetwas über das grüne Meer fliegen. Es kam vom Norden aus Richtung des Gebirges. Doch dann wurde es abgeschossen und stürzte ab. So viel andere fliegende Dinge haben wir dann doch nicht gesehen und so beschlossen wir Hilfe zu leisten auch wenn ich im Hinterkopf hatte dass die Zwerge es vielleicht abgeschossen haben könnten und es seine Richtigkeit hatte.

Da wir unser Landemanöver in der Zeit immer weiter verfeinert hatten, gingen wir tiefer und ankerten elegant in den Wipfel der Bäume. Wir haben es den Drachen machen genannt. Muriel konnte es nicht erwarten und teleportierte sich schon nach unten, während wir das Seil vorbereiteten und dann hinterherkletterten.

Muriel sah sie in dem grünen Licht dass von oben herab drang um und konnte eine große Schlange erkennen die gegen einen Baum geprallt war und sich um etwas geschlängelt hatte. Als sie sich näherte hörte sie eine Stimme aus der Richtung. “Rette Siradril” und schon entschlängelte sich die Schlange und in der Mitte war ein Wichtel zu sehen. Muriel ignorierte die Schlange und den Speer der in ihr steckte und kümmerte sich sofort um den Wichtel.

In der Zwischenzeit war ich auch unten angekommen und Muriel rief mich zu ihr. Ich gebe zu… als ich den Wichtel sah habe ich ein paar Augenblicke gezögert, aber hier war jemand der Litt und Hilfe benötigte. Deshalb untersuchte ich ihn rasch, zog den Armbrustbolzen aus Brust und Lunge und bat Nimea um Hilfe die sie auch in ihrer Gnade gewährte. Von oben riefen unsere Gefährten dass sich von Norden her sich schnell jemand näherte. Eigentlich wollte ich die Schlange auch noch versorgen oder zumindest mitnehmen, aber die Zeit drängte. So nahmen wir nur Sirodril mit, brachten ihn auf die Nimea’s Stolz und legten schnell ab. Da es wieder nieselte und sich Wolken zusammenballten, steuerte ich nach Süden und in die Höhe.

Marunant und Muriel hatten sich in der Zwischenzeit um Sirodril gekümmert und obwohl sein Zustand sich stabilisiert hatte war er schwach und brauchte eigentlich Ruhe. Dennoch bestand ich darauf ihn zu wecken um ein paar Antworten zu erhalten. Mit viel Gesten und Mühe konnten wir uns dann verständigen. Erst später begriffen wir, nachdem Conalia, der des Elfischen mächtig ist, hinzugekommen war und das übersetzen übernommen hat, dass Sirodril stumm war. Denoch erfuhren wir einiges. Die Zusammenfassung aus dem Rest der Reise und dem Aufenthalt im Wichteldorf liefere ich später, aber ich greife vor…

Er wollte eigentlich nur wieder zu Boden gelassen werden, damit er sich auf den Rückweg machen konnte, aber mit Hilfe unsere Karte fanden wir heraus, dass es höchstens 5 Tage Flug nach Süden ins grüne Meer war, deshalb boten wir an bzw. drängten unsere Hilfe schier auf ihn zurückzubringen, die er dann auch dankend annahm. Während der Reise unterhielten wir uns viel und sammelten interessante Erkenntnisse.

Das Wichteldorft lang an einer Lichtung in dessen Mitte sich ein großer Tümpel befand. Die Häuser selber waren unter oder an/auf die Bäume gebaut. Wir landeten vorsichtig ein Stück außerhalb und warteten auf Sordrils Zeichen. Dieser ging erst allein ins Dorf und schlug dort auf einen Stamm, das Äquivalent einer Glocke bei uns. Dann trafen die meisten Dorfbewohner mit ihren Begleitern ein. Er erklärte ihnen die Situation und letztendlich wurden wir von der Dorfältesten bei ihrer Familie zum Essen eingeladen. Auch hier erfuhren wir so einiges aber nichts was einen längeren Aufenthalt rechtfertigte.

Letztendlich war folgendes: - Sirodril war auf einer Mission bei den Zwergen um Frieden zwischen Wichtel und Zwergen zu stiften. - Nicht alle Stämme und nicht einmal alle Leute in seinem Dorf wollten dies, aber er tat es trotzdem - Er tat es aus Überzeugung und weil er der einzige in seinem Dorf war der dies konnte. - Dieser Stamm der Wichtel hat Bünde mit den Tieren des Waldes. Um sich zu binden, verlieren sie aber die Fähigkeit zu sprechen. - Sirodril’s Gefährte die fliegende Schlange Ephodon konnte aber sprechen und sogar auf zwergisch. Darum haben diese beiden die Mission übernommen. - Die Kinder der Wichtel können noch singen und sprechen. Erst mit der Bindung verlieren sie die Fähigkeit. Und ja…. Kinder. Diese Wichtel haben noch Kinder sogar Babys. - Nun weiter dieses band zwischen Tier und Wichtel ist sehr tief und fest. Der Tod von Ephodon hat Sirodril tief getroffen und es wird sich zeigen ob er darüber hinwegkommt. - Die beiden kamen bis an die Grenze des Zwergenreiches und trugen vor weshalb sie gekommen waren. Ein Bote wurde entsandt. Dann sollten sie eine Tor opp Hammerskild treffen. Das Treffen war aber ein Hinterhalt aus dem sie nur knapp entkommen konnten. Sirodril bekam den Bolzen und Ephodon letztendlich das Ballistageschoss ab. Den Rest kennt ihr. - Trotzdem und gerade deshalb bot ich an die Botschaft mitzunehmen denn unser Ziel war immer noch das Zwergenreich. Wir werden uns umhören und nach Gleichgesinnten suchen und erst diesen die Rolle überreichen.

Nach dem Abschied und 5 Tage Rückflug trafen wir dann auch dort ein. Als erstes sahen wir einen Wachturm. Und sie sahen auch uns. Es kam uns zwar nichts entgegengeflogen aber man sah dass sie in Alarmbereitschaft ging. Vorsichtig landeten wir und ein kleine Abteilung kam auf unser Schiff zu. Muriel und ich gingen ihr entgegen. Lodi ster Hammerskild nannte sich der Führer der Gruppe. Er fragte nach unserem Begehr und wir erklärten dass wir aus den Aldlanden kamen um dem Reich einen Besuch abzustatten und vielleicht zu handeln. Nachdem wir ihm das Schiff gezeigt und ein gutes Ostbacher angeboten hatten, das ihm wohl nicht so gut geschmeckt hatte, erklärte er wie es weitergehen würde.

Er würde eine Botschaft schicken und uns zwei seiner Leute an Bord mitgeben. Zusammen sollten wir zum eigentlich Eingang ins Königreich fliegen. Unser Begleiter hießen Skindar Sela Ambagdir und Garis hris Hammerskild. Ihnen schmeckte das Bier besser und auch sie waren sehr angetan von unserer Stolz. Nach kurzen drei Stunden über Felder und Haine erreichten wir das Tor. Eine so große Statue wie ich sie noch nie gesehen habe war in die Felsflaken geschlagen und unter ihren zur Seite gestreckten Armen waren zwei gewaltige Öffnungen in den Berg die im Notfall mit Toren verschlossen werden konnten. Ein Stück entfernt waren die Ruinen einer alten Stadt. Zwischen dieser und den Toren landeten wir. Die Crew blieb an Bord mit der Order falls sie nicht von unser hören sollte in den nächsten Tagen oder das Schiff geentert werden sollte, abzulegen und zurück nach Aldlande zu fliegen. Dann machten Muriel und ich uns auf den Weg in den Berg.

Nachtrag: Hammerskild scheint der Name des Kriegerclans zu sein. Anscheinend wird man hier mit Name, Clansrang und Clansname angesprochen. Auch die Fragen über meine Mutter und Großmutter waren etwas schwierig. Anscheinend habe ich sie auch verwirrt, da meine Eltern Hopfenbauern waren, ich erst Bierbrauer und dann Nimea-Kleriker und von meinen Großeltern konnte ich gar nichts erzählen. Der Händler den mir mein Großvater nannte heißt Wohl Oglsby … Frekskal. Von meinen Großonkel wußte ich zu wenig.

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Das Unwetter
Vom Fliegen und Siegen

Vom Schauplatz der ehemaligen Schlacht weitergeflogen wieder schräg in Richtung Berge.

Gegen späten Nachmittag konnten wir schon das Unwetter am Horizont sehen das schnell näher kam. Schnell einen Landeplatz gesucht und geankert. Diesmal wollte ich (Aki) auch mit zum Spähtrupp.

Holz und Früchte gesammelt dann entdeckte Muriel eine Lichtung. War irgendwie komisch da und ich konnte sie nicht abbringen hinaus zu gehen. Überall waren Knochen. Sah auch wie ein Opferplatz. In der Mitte gab es auch einen blutverschmierten Altar mit einer goldenen Sichel. Muriel holte sie mit ihren Kräften zu sich, dann begann das Unheil.

Die getöteten Kaninchen bewegten sich und wurden zu Zombie-Karnickel. Ich gebe es nicht gern zu aber der Anblick war zu viel für mich so dass ich schreiend zum Schiff rannte. Muriel versuchte es auch stieß aber desöfteren gegen Bäume und blieb auf dem Hosenboden sitzen bis sie sich Schritt für Schritt teleportierte. Die anderen warnten wir auch und bereiteten das Schiff zum Notstart vor, trotz des Sturmes.

Ich war gerade an Bord als am Rand der Lichtung sich etwas unterirdisch zu Nimeas Stolz wühlte. Im letzten Moment bekamen wir die anderen noch an Bord und konnten in das tosende Unwetter starten.

Doch unser aufatmen war nur kurz. Fast gleich danach wurden wir von einer Wyver angegriffen, aber sie war nicht allein, insgesamt waren es drei. Der Kampf zwischen ihnen und uns wogte hin und her. Ungeschoren kam keiner davon, aber mit Einfallsreichtum und unserer hervoragenden Crew gelang es uns letztendlich gegen die Wyvern durchzusetzen und konnten entkommen.

Nach einer durchwachten und anstrengenden Nacht in der sich der Großteil der Crew aber ausruhen konnte, während ich weiterflog landeten wir sicher und ruhten uns den Rest des Tages auf. Ich überlegte kurz Muriel fesseln zu lassen bevor sie wieder Dinge entdeckt, aber ließ es dann lieber. Schließlich würde ich dann gegen Nimeas Grundsätze verstossen. Aber wenigstens konnten wir die goldene Sichel mitnehmen. Puhh was für ein Abenteuer…

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Zum Reich der Zwerge
Von sein und Schein

Wir flogen den ganzen Tag am Rand des Gebirges entlang und kartografierten so gut wie wir es hinbekamen. Abends suchten wir uns wieder einen guten Landeplatz.
Nachdem wir uns etwas vom Wald bedient hatten wollten wir uns zu Ruhe begeben, aber dann wurde es laut.

Weiter entfernt im grünen Meer aber trotzdem irgendwie nah und hörbar tobte eine Schlacht. Wir hofften nicht mit hineingezogen zu werden und Nachts wollten wir nicht hinfliegen. Deshalb verstärkten wir in der Nacht die Wachen. Der Kampf wogte hin und her. Bäume so hoch wie manche Gipfel und so alt wie das grüne Meer wurden entwurzelt oder gar als Waffe mißbraucht.

Am nächsten Morgen beschlossen wir nun doch hinzufliegen, vielleicht brauchte jemand unsere Hilfe. Als wir eintrafen übten wir das erste Mal auch das Landen mit einem Treibanker und konnten an einem der Gefallenen Baumriesen festmachen. Aber es war nicht mehr viel zu sehen. Die Natur hatte sich den Platz schon wieder überwiegend zurückerobert. Es schien als hätte die Schlacht nicht gestern Nacht sondern vor vielen Jahren stattgefunden. Wir suchten ein wenig und fanden dann aber nur einen Schulterpanzer aus Holz gewachsen. Er könnte mir passen. Aber war bestimmt von einem Wichtel….

Es lohnte sich nicht mehr weiterzureisen, worauf wir die Nacht dort verbrachten.

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Die Reise beginnt
Fliegts nur oder schwimmst auch

- Nach der ersten Nacht am See das erste Mal eine Wasserlandung geprobt und getestet ob das Schiff auch schwimmt.
- Nach einigen weiteren geglückten Starts und Landungen weiter übers grüne Meer gefolgen und die Gegend kartographiert
- Eine Passage im Gebirge gefunden. Scheinbar zieht es sich nicht ganz durch, sondern weicht einer zeitlang Hügelland. So gelangt man auch zum freien Volk und den freien Städten
- Erste Nacht auf einer Lichtung im grünen Meer verbracht. Kontakt mit Waschbär- und Dachs-Menschen gehabt. Waren nicht sehr gesprächig aber man konnte vereinbaren die Nacht ungestört zu verbringen wenn wir das Schiff nicht verlassen und morgen wieder abfliegen. Wie aufregend… was wird uns noch alles erwarten.

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Reisevorbereitungen
Von Schnappern und Fest feste feiern

- Nachdem die Crew überzeugt wurde dass wir unseren Gewinn gut angelegt hatten gab es für sie ersteinmal Freigang. Wir hatten noch eine Woche Zeit bis wir aufbrechen wollten
- Den Schnapper habe ich bei Ida’s Mutter in der Schenke untergebracht, vielleicht lockt er neue Leute nach Ostbach, auf jeden Fall ist er aus dem Weg…
- Lange mit Magnamarian unterhalten und sie noch einmal Willkommen geheissen. Wenn sie Probleme hat soll sie sich an meine Eltern und Großeltern wenden. Außerdem habe ich ihr ein paar Anregungen gegeben wie sie sich einbringen und Geld verdienen kann. Einige Dinge wären auch für zukünftige Reisen interessant.
- Ein Schmiedelehrling aus Siebenweg war auf der Durchreise. Haben ein wenig geredet und miteinander getrunken. Magnamarian und Muriel finden ihn komisch und glauben er verbirgt etwas. Mit seiner Hilfe ist es uns aber gelungen mehr über meine Axt herauszubekommen. Sie ist zwergischen Ursprungs und man kann wohl irgendwelche Steine einbauen. Keine Ahnung wie das funktionieren soll aber irgenwann können wir das bestimmt ausprobieren.
- Tja… dass meine Eltern und Großeltern schon immer etwas anders waren ahnte ich zwar, aber jetzt weiß ich wenigsten wo meine Reiselust herrührt. Meine Großeltern verließen Kar… weil ihnen das politische Klima nicht mehr gefiel und anscheinend noch rechtzeitig. Sie sind viel gereit und mein Vater auch und ob ihr es glaubt oder nicht meine Mutter kommt sogar vor einem anderen Kontinent und dann sind sie zu viert durch die Welt gereist, natürlich erst nachdem meine Großeltern bei der Gründung des Königsreichs und Ostbachs dabei waren. Tztztztz
- Das Feuerfest war auch feucht-fröhlich und sehr ausgelassen. Ok, dass ich den Sprung nicht richtig geschafft habe wurmt mich immer noch ein wenig, aber was soll es.
- Nach längerer bzw. kürzere Verabschiedung ging es dann los. Erste Etappe zum … See

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Neue Möglichkeiten
Von Feenfräuleins und Kaufräuschen

- Treffen mit Lady Violett im Reichsforst. Ein sehr schönes Wiedersehen und sie gab mit ein wenig Feenstaub mit so dass ich zukünftig leichter mit ihr in Verbindung treten kann
- Für die Mitbringsel aus der alten Nimea-Feste gab es ein kleine Belohnung. Ein paar Antworten und noch viel mehr neue Fragen, aber warten wir was die Zukunft bringt.
- Weiter nach Osttor und die Waren zu einem hervoragenden Preis verkauft. Dann haben wir diesen Kuriositätenladen gefunden und haben fast unseren gesammten Gewinn angelegt. Wir sind nur stolze Besitzers eines echten Zwergenkruges, zwergischen Goldschmiedewerkzeugs, einem Zauberbuchs, einer Schatzkarte, einer … Nadel, ich muss noch überlegen für was die genau gut ist und eines Schnappers.
- Zurück zum Schiff und nach Ostbach. Dort erhalte ich die Nachricht dass Rorgin, Ida B, Sir Accalon und Kenya es nicht abwarten konnten und selbst nach einer Lösung für Ida’s Problem suchen wollten. Nun gut…. wir werden uns schon wiedersehen. Vielleicht erfahren wir ja auf unseren Weg zu den Zwergen auch etwas.
- Die Stimmung war etwas fragend aber ich konnte die Crew überzeugen dass wir reinen Gewinn gemacht hatten und uns das für die Zukunft nur zuspielen würde. Außerdem bekam jeder einen Anteil ausgezahlt.
- Nun planten wir unsere Reise und harrten der Dinge die kommen würden…

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Die verwunschene Festung
Von alten Freunden und neuen Entdeckungen

- Nimeas Festung und Heiligtum
- Wiedersehen mit Kraxx
- Bibliotheken mit verschlossenen Türen
- Viel zu entdecken
- Fragwürdige und dumme Entscheidungen
- Rückreise nach Wallhain

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Das Herrenhaus im Sumpf
Bücher können gefährlich sein...

- getrennte Flucht aus Falvend (Muriel und Aki) mit Halblingskavalier Merlon
- Übernachtung im Bauernhof, werden von Familie aufgenommen und treffenda den Froschfänger Frenar
- Während Aki mit Kindern spielt, sieht Muriel, dass Frenar ein Buch zerreißt und darin Froschschenkel einwickelt.
- Muriel diskutiert mit Frenar, sie können sich aber nicht auf einen Preis einigen. Schließlich klaut sie die Buchreste mittels Magie und verzieht sich in die Ecke.
- So sehr in das Buch vertieft bekommt sie gar nicht mit, dass Frenar nach anfänglichen Ärger die Schulter zuckt und meint, dass er dann halt ein anderes holen muss.
- Aki aber hört dies und handelt mit Frenar aus, sie beide zu der “Bibliothek” zu bringen
- Nach kurzer Rücksprache mit Merlon beschliessen sie dass ein Tag nichts ausmacht und brechen nach einer ruhigen Nacht in der Scheune in Richtung Sumpf auf
- Es ist schon später Vormittag als sie am Sumpf eintreffen aber es könnte auch schon Abend sein. Das Licht ist gedämpft, Nebel zieht durch die Gegend, Muriel und Aki betrachten mit großen Augen das waklige Stakboot in das Frenar gestiegen ist. “Was glaubt ihr mit was man in den Sumpf kommt…” meinte er nur.
- Eng aneinandergeklammert bzw. an Iwan und mit schreckensweiten Augen in den Nebel starrend stachen sie in See ähh Sumpf
- Nach einigen unheimlichen Begegnungen im Geiste kam man nach einer nicht definirten Zeitspanne aus dem Nebel in einen See. Dort sah man eine Insel und darauf ein Herrenhaus. Auch schien hier die Sonne und das Gras leuchte in den grellsten Grüntönen obwohl doch Winter war.
- Noch sah es klein aus das Herrenhaus aber es musste stattliche Ausmaße haben. Allerdings wurde es nicht wesentlich größer je näher wir kamen, bis uns klar wurde, dass es wohl für Halblinge erbaut worden ist.
- Von außen machte es einen relativ guten Eindruck, aber innen war es schon recht verfallen.

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Von Handeln und Händeln
.... jetzt fahr wir übern See übern See...

Rasend schnell von Mo…. nach Petit Havre um Monsieur Wagen und Fracht zu schützen
Dann Handel eingegangen. Ein paar Dokumente aus einer kleinen Villa außerhalb zu beschaffen, zu fliehen und Halblingsritter … zu übergeben
Einbruch gelingt, Flucht und Ablenkung auch, größtenteils.
Gesucht wird nun Tolpan, der großgeratene Halbling
Mit dem Schiff übern See nach Falvend und die Papiere dem Herrn Ritter übergeben.
Er bietet die Gefährten nach Norden zu führen an die Grenze zu den Landen der Magier.

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Nachts in Morillion
Neue Feinde und neue Freunde...

Willkommen Muriel… aber wo sind Rorgin und Kenya hin verschwunden????

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