FAIS: Auf der Suche nach der großen weiten Welt

Die Reise beginnt
Fliegts nur oder schwimmst auch

- Nach der erste Nacht am See das erste Mal eine Wasserlandung geprobt und getestet ob das Schiff auch schwimmt.
- Nach einigen weiter geglückten Starts und Landungen weiter ins übers grüne Meer gefolgen und die Gegend kartographiert
- Eine Passage im Gebirge gefunden. Scheinbar zieht es sich nicht ganz durch sondern weicht einer zeitlang Hügelland. So gelangt man auch zum freien Volk und den freien Städten
- Erste Nacht auf einer Lichtung im grünen Meer verbracht. Kontakt mit Waschebär-Menschen gehabt. Waren nicht sehr gesprächig aber man konnte vereinbaren die Nacht ungestört zu verbringen wenn wir das Schiff nicht verlassen und morgen wieder abfliegen. Wie aufregend… was wird uns noch alles erwarten.

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Reisevorbereitungen
Von Schnappern und Fest feste feiern

- Nachdem die Crew überzeugt wurde dass wir unseren Gewinn gut angelegt hatten gab es für sie ersteinmal Freigang. Wir hatten noch eine Woche Zeit bis wir aufbrechen wollten
- Den Schnapper habe ich bei Ida’s Mutter in der Schenke untergebracht, vielleicht lockt er neue Leute nach Ostbach, auf jeden Fall ist er aus dem Weg…
- Lange mit Magnamarian unterhalten und sie noch einmal Willkommen geheissen. Wenn sie Probleme hat soll sie sich an meine Eltern und Großeltern wenden. Außerdem habe ich ihr ein paar Anregungen gegeben wie sie sich einbringen und Geld verdienen kann. Einige Dinge wären auch für zukünftige Reisen interessant.
- Ein Schmiedelehrling aus Siebenweg war auf der Durchreise. Haben ein wenig geredet und miteinander getrunken. Magnamarian und Muriel finden ihn komisch und glauben er verbirgt etwas. Mit seiner Hilfe ist es uns aber gelungen mehr über meine Axt herauszubekommen. Sie ist zwergischen Ursprungs und man kann wohl irgendwelche Steine einbauen. Keine Ahnung wie das funktionieren soll aber irgenwann können wir das bestimmt ausprobieren.
- Tja… dass meine Eltern und Großeltern schon immer etwas anders waren ahnte ich zwar, aber jetzt weiß ich wenigsten wo meine Reiselust herrührt. Meine Großeltern verließen Kar… weil ihnen das politische Klima nicht mehr gefiel und anscheinend noch rechtzeitig. Sie sind viel gereit und mein Vater auch und ob ihr es glaubt oder nicht meine Mutter kommt sogar vor einem anderen Kontinent und dann sind sie zu viert durch die Welt gereist, natürlich erst nachdem meine Großeltern bei der Gründung des Königsreichs und Ostbachs dabei waren. Tztztztz
- Das Feuerfest war auch feucht-fröhlich und sehr ausgelassen. Ok, dass ich den Sprung nicht richtig geschafft habe wurmt mich immer noch ein wenig, aber was soll es.
- Nach längerer bzw. kürzere Verabschiedung ging es dann los. Erste Etappe zum … See

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Neue Möglichkeiten
Von Feenfräuleins und Kaufräuschen

- Treffen mit Lady Violett im Reichsforst. Ein sehr schönes Wiedersehen und sie gab mit ein wenig Feenstaub mit so dass ich zukünftig leichter mit ihr in Verbindung treten kann
- Für die Mitbringsel aus der alten Nimea-Feste gab es ein kleine Belohnung. Ein paar Antworten und noch viel mehr neue Fragen, aber warten wir was die Zukunft bringt.
- Weiter nach Osttor und die Waren zu einem hervoragenden Preis verkauft. Dann haben wir diesen Kuriositätenladen gefunden und haben fast unseren gesammten Gewinn angelegt. Wir sind nur stolze Besitzers eines echten Zwergenkruges, zwergischen Goldschmiedewerkzeugs, einem Zauberbuchs, einer Schatzkarte, einer … Nadel, ich muss noch überlegen für was die genau gut ist und eines Schnappers.
- Zurück zum Schiff und nach Ostbach. Dort erhalte ich die Nachricht dass Rorgin, Ida B, Sir Accalon und Kenya es nicht abwarten konnten und selbst nach einer Lösung für Ida’s Problem suchen wollten. Nun gut…. wir werden uns schon wiedersehen. Vielleicht erfahren wir ja auf unseren Weg zu den Zwergen auch etwas.
- Die Stimmung war etwas fragend aber ich konnte die Crew überzeugen dass wir reinen Gewinn gemacht hatten und uns das für die Zukunft nur zuspielen würde. Außerdem bekam jeder einen Anteil ausgezahlt.
- Nun planten wir unsere Reise und harrten der Dinge die kommen würden…

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Die verwunschene Festung
Von alten Freunden und neuen Entdeckungen

- Nimeas Festung und Heiligtum
- Wiedersehen mit Kraxx
- Bibliotheken mit verschlossenen Türen
- Viel zu entdecken
- Fragwürdige und dumme Entscheidungen
- Rückreise nach Wallhain

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Das Herrenhaus im Sumpf
Bücher können gefährlich sein...

- getrennte Flucht aus Falvend (Muriel und Aki) mit Halblingskavalier Merlon
- Übernachtung im Bauernhof, werden von Familie aufgenommen und treffenda den Froschfänger Frenar
- Während Aki mit Kindern spielt, sieht Muriel, dass Frenar ein Buch zerreißt und darin Froschschenkel einwickelt.
- Muriel diskutiert mit Frenar, sie können sich aber nicht auf einen Preis einigen. Schließlich klaut sie die Buchreste mittels Magie und verzieht sich in die Ecke.
- So sehr in das Buch vertieft bekommt sie gar nicht mit, dass Frenar nach anfänglichen Ärger die Schulter zuckt und meint, dass er dann halt ein anderes holen muss.
- Aki aber hört dies und handelt mit Frenar aus, sie beide zu der “Bibliothek” zu bringen
- Nach kurzer Rücksprache mit Merlon beschliessen sie dass ein Tag nichts ausmacht und brechen nach einer ruhigen Nacht in der Scheune in Richtung Sumpf auf
- Es ist schon später Vormittag als sie am Sumpf eintreffen aber es könnte auch schon Abend sein. Das Licht ist gedämpft, Nebel zieht durch die Gegend, Muriel und Aki betrachten mit großen Augen das waklige Stakboot in das Frenar gestiegen ist. “Was glaubt ihr mit was man in den Sumpf kommt…” meinte er nur.
- Eng aneinandergeklammert bzw. an Iwan und mit schreckensweiten Augen in den Nebel starrend stachen sie in See ähh Sumpf
- Nach einigen unheimlichen Begegnungen im Geiste kam man nach einer nicht definirten Zeitspanne aus dem Nebel in einen See. Dort sah man eine Insel und darauf ein Herrenhaus. Auch schien hier die Sonne und das Gras leuchte in den grellsten Grüntönen obwohl doch Winter war.
- Noch sah es klein aus das Herrenhaus aber es musste stattliche Ausmaße haben. Allerdings wurde es nicht wesentlich größer je näher wir kamen, bis uns klar wurde, dass es wohl für Halblinge erbaut worden ist.
- Von außen machte es einen relativ guten Eindruck, aber innen war es schon recht verfallen.

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Von Handeln und Händeln
.... jetzt fahr wir übern See übern See...

Rasend schnell von Mo…. nach Petit Havre um Monsieur Wagen und Fracht zu schützen
Dann Handel eingegangen. Ein paar Dokumente aus einer kleinen Villa außerhalb zu beschaffen, zu fliehen und Halblingsritter … zu übergeben
Einbruch gelingt, Flucht und Ablenkung auch, größtenteils.
Gesucht wird nun Tolpan, der großgeratene Halbling
Mit dem Schiff übern See nach Falvend und die Papiere dem Herrn Ritter übergeben.
Er bietet die Gefährten nach Norden zu führen an die Grenze zu den Landen der Magier.

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Nachts in Morillion
Neue Feinde und neue Freunde...

Willkommen Muriel… aber wo sind Rorgin und Kenya hin verschwunden????

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Willkommen in Ynese

Kaum da und schon wieder Probleme. Diesmal durfte diese aber Sir Accolon auslöfflen….

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Galeard
… fast schon Ynese
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